Experiment 9-Euro-Ticket: Und was kommt nach dem Sommer?
Der mdr beleuchtet erste Ergebnisse aus einer Umfrage der TUD-Forschungsgruppe "Flexible Transport Services and Urban Dynamics", Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List".
Smart Cabin erhält Verbindung zum Boden
Das Forschungsprojekt i+sCabin2.0 ermöglicht es Fluggesellschaften, durch künstliche Intelligenz eine zuverlässigere Kabine und einen erhöhten Passagierkomfort zu schaffen.
Gesucht: WHK im Dekanat Verkehrswissenschaften
An der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der TU Dresden wird im Dekanat zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Tätigkeit einer wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d; bis zu 19 h/Woche) ein/e Akademiker/in gesucht.
Verkehr der Zukunft – Vorfahrt fürs Klima?
Wie bleiben wir mobil? Bei mdr Sachsen "Dienstags direkt" ging es am 17. Mai 2022 um Chancen für den ÖPNV und den Gütertransport der Zukunft. Die Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List" brachte u. a. das "Automatisierte Fahren" (Min. 27:21 bis 34:39).
Optimaler Verkehrsfluss mit intelligenten Ampeln
Staus und lange Wartezeiten an Kreuzungen in Innenstädten gehören für alle Verkehrsteilnehmenden zum Alltag. Ein Spin-off der ETH Zürich verspricht mit selbst-gesteuerten Lichtsignalanlagen einen deutlich verbesserten Verkehrsfluss.
Einsatz automatisierter Drohnen bei Wasserrettung
Automatisch fliegende Drohnen sollen in naher Zukunft an Lausitzer Seen die Sicherheit von Badegästen und Wassersportlern erhöhen. Am Projekt sind u. a. Verkehrsforschende der TU Dresden beteiligt.
Elektromobilität in Deutschland
Aktuelle Sonderauswertung des KfW-Energiewendebarometers durch KfW Research zeigt: Bestand an Elektroautos wächst dreimal schneller als die öffentliche Ladeinfrastruktur.
Alternative Antriebe sind im Kommen.
Prof. Dr.-Ing. Arnd Stephan, Inhaber der Professur für Elektrische Bahnen an der TU Dresden, im Interview zu Verkehr ohne Diesel, Deutschlands erstem Akkunetze und Wasserstoff als Antriebsalternative.
EU-Projekt zur Regionalentwicklung CORCAP abgeschlossen
In dem Projekt ging es um die effiziente Zusammenarbeit der Verkehrsplaner, Logistiker und Raumplaner entlang des transeuropäischen Verkehrskorridors Orient/East-Med (OEM) und um nachhaltigeren Güterverkehr in Mitteleuropa.
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